Kapitel 18
Charles' Sicht der Dinge
In der Dunkelheit fühlte ich etwas Weiches, das mein Gesicht berührte. Es war sehr warm und vertraut, und ich fühlte mich wohl dabei und wollte ihm näher sein.
Ich kämpfte in meinem dunklen Schlaf, um aufzuwachen. Als ich schließlich die Augen öffnete, sah ich langes blondes Haar, gefolgt von einem schmalen Hals, rosa Lippen und schließlich ein Paar lavendelfarbener Augen.
"Selena..." Ich mühte mich aufzusetzen, und sie zog schnell ihre Hand von meinem Gesicht zurück.
"Was machst du hier?"
Oh, Mondgöttin, mein Kopf schmerzt. Die Blutgefäße in meinem Kopf stehen kurz davor zu platzen.
"Du bist wach!" Selena klang leicht aufgeregt. "Wie fühlst du dich?"
Unbewusst neigte sie ihren Körper zu mir, doch sie schien schnell etwas zu bedenken und wich hastig mit ihrem Blick aus. Sie stand am Rande des Bettes und biss sich auf die Unterlippe, ein wenig verärgert über ihre eigene Begeisterung.