Ihr Herz hatte sich unangenehm eng angefühlt, Essen war ohnehin undenkbar, sie wollte kein einziges Wort äußern, so übel war ihr zumute.
Und als der Himmel immer dunkler wurde, nahm ihre innere Unruhe zu.
Zu diesem Zeitpunkt war Chai Xiyang immer noch nicht zurückgekehrt.
Qiao Ning, die offenbar etwas bemerkt hatte, spottete kühl und war enttäuscht; sie wollte nicht mehr hoffen.
Doch genau in diesem Augenblick wurde die Tür zum Krankenzimmer aufgestoßen—
Überrascht schaute Qiao Ning auf, um Chai Xiyang zu sehen, der mit schwerem Atem hereintrat!
Chai Xiyangs Blick fiel zuerst auf sie, dann wandte er sich dem Krankenbett zu und fragte dringlich und besorgt: "Wie geht es Yifan? Ist die Verletzung schwer?!"
Ohne zu antworten beobachtete Qiao Ning, wie er zum Bett ging, um den Zustand des Kindes zu überprüfen, seine Sorge war ihm deutlich anzusehen.