Ferdinand fühlte sich am Ende verpflichtet, sich zu entschuldigen, denn die Valerianer waren schließlich auch sein Volk. Es tat ihm leid, dass über seine Frau derartige Gerüchte verbreitet wurden.
Immerhin liebten die Bürger von Lobelius Arabella. Solche Gerüchte gingen dort nicht um.
Aber nun war sie hier die Kaiserin und die Valerianer ihr Volk.
Das bedeutete, dass sie auch dabei helfen sollte, Klatsch und Tratsch dieser Art einzudämmen. Und in diesem Moment erinnerte sie sich, dass sie etwas in der Hinterhand hatte, was sie nutzen konnte.
'Genau. Die kann ich einsetzen.'
Arabella dachte zurück an den Verlag, für den sie in ihrem früheren Leben gearbeitet hatte. Sie waren bankrott gegangen und in arger Bedrängnis.