Mit einem Schrei stürzte ich vorwärts, wobei wir beide zu Boden fielen. Ye Yao Zu's Arme fingen mich auf und zogen mich eng an seine Brust, während er auf dem Rücken lag. Ich küsste ihn wild und feurig, unsicher, ob dies wieder nur ein Traum war, doch ich wollte keine Reue empfinden müssen.
"Shhh", flüsterte er zwischen den Küssen. "Es ist alles in Ordnung. Du bist in meinen Armen. Ich kann dich sehen, ich kann dich hören... und ich kann dich schmecken."
"Ye Yao Zu!" rief ich und ließ meinen Kopf auf seine Schulter sinken, während mein Körper von Tränen geschüttelt wurde.
"Ja, das bin ich, kleines Füchslein." Sein Kosenamen für mich wiederholte er immer wieder, während seine Hände sanft meinen Rücken hinauf- und hinunterstrichen.
"Ist das die Wirklichkeit?" fragte ich, nachdem ich meine Atmung unter Kontrolle gebracht hatte.