Ryder ging auf den Körper des kleinen Mädchens zu, kniete sich vor ihr nieder, deren blutverschmierte Puppe direkt neben ihr lag.
"Es tut mir leid, dass ich dir keine Gerechtigkeit verschaffen konnte. Obwohl ich von Gerechtigkeit spreche, bin ich am Ende des Tages doch voreingenommen gegenüber Menschen, die mit mir verwandt sind...", murmelte Ryder leise, im Wissen, dass dies seine größte Schwäche war.
Obwohl Caen so viele unschuldige Menschen getötet hatte, wollte er ihn nicht töten. Schließlich war der junge Mann das einzige Kind des Chaos.
"Da ich ihn am Leben gelassen habe, werde ich seine Sünden tragen. Wenn ihr jemandem die Schuld geben wollt, dann mir."
Ryder verharrte einen Moment, gedachte der unschuldigen Leben, die im von Caen verursachten Chaos verloren gegangen waren. Er schloss sanft die Augen des kleinen Mädchens und sprach ein stilles Gebet für sie und die anderen, die zu früh gegangen waren.