Der Boden unter ihm verschob sich und verzerrte sich, doch er bewahrte Standfestigkeit und seine Entschlossenheit blieb unerschüttert.
Mit fortschreitender Schlacht wurde alles gefährlicher. Manchmal schien die ganze Welt auf dem Kopf zu stehen. Es war, als würde die Realität selbst verbogen, seinen Verstand zu unterbewussten Reaktionen verleiten.
Mit jedem Schwertstreich zerschlug er die Trugbilder, Stück für Stück, und dennoch kam es ihm vor, als würde mit ihm gespielt.
Der Gott der Illusionen zog die Stirn kraus, sein Lachen verwandelte sich in frustrierte Grunzlaute.
Der Gott gab jedoch nicht so leicht auf. Er beschwor noch ausgeklügeltere Illusionen, die Gabriels Wahrnehmung der Realität entstellten.
Die Welt um ihn herum formte um und verzog sich, drohte seine Sinne zu überwältigen. Zweifel schleichten sich in Gabriels Geist, und für einen Moment geriet er ins Wanken.