Download Chereads APP
Chereads App StoreGoogle Play
Chereads

Does Fred Or George Die

Die Dämonenbraut

*Slow Burn Historical Fantasy Novel* Elise wollte sich gerade in das Kleid umziehen, das in der Ecke ihres Bettes lag, als sie ein leises Klopfen an ihrer Tür hörte. Neugierig drehte sie den Türknauf und sah einen großen Mann vor sich aufragen. "Meister Ian!" rief sie. Ian lächelte mit dem üblichen schelmischen Grinsen, das er immer benutzte. Seine purpurroten Augen wanderten ein wenig durch ihr Zimmer und entdeckten das schwarze Kleid über ihrem Bett, dann richtete er seinen Blick auf die Frau, die vor ihm stand. Er trat einen Schritt vor und sprach. "Woher haben Sie dieses Kleid?" "Mr. Harland hat es mir geschenkt." antwortete Elise und reckte den Hals, um zu sehen, wie sich Ians Brauen in seiner Eleganz zusammenzogen. "Weißt du, warum ein Mann einer Frau gerne ein Kleid schenkt?" Er gab das Rätsel auf, bei dem sie immer zweimal überlegen musste, bevor sie antwortete. Doch dieses Mal fand sie keine Antwort und schüttelte stattdessen den Kopf. "Ich weiß es nicht." Sein Grinsen wurde betörend, als hätte sich tief in seinen scharlachroten Augen etwas geregt. Langsam ließ er seine Hand über den Kragen ihres Kleides gleiten, was ihr einen kalten Schauer über den Rücken jagte, der sie für einen Moment erschreckte, da es eiskalt war. Nachdem er die ersten beiden Knöpfe ihres Kragens geöffnet hatte, neigte er den Kopf nach unten und flüsterte ihr ins Ohr. "Weil sie derjenige sein wollen, der den Stoff auszieht." Er hielt inne und küsste ihren Hals, wobei sich die blasse Haut rötlich verfärbte, bevor er seine Bewegung zurückzog, sie mit seinen Augen fixierte und gemächlich antwortete. "Leider kannst du das Kleid da drüben damit nicht tragen." Er gluckste und reichte ihr eine Schachtel in die Hand. "Die gute Nachricht ist, dass ich ein Kleid für dich vorbereitet habe." Elise war ein verfluchtes kleines Mädchen, das Geister sehen konnte. Ihre Familie hasste sie und schmiss sie von einer Adoptivfamilie zur nächsten. Doch das Unglück kam nicht allein. Als sie von ihrer Tante aufgezogen wurde, wurde sie als Sklavin verkauft. Als sie dachte, sie würde nur ein Opfer für den Zauberer werden, wurde sie von einem Mann gerettet, dessen Identität ganz anders war als die eines normalen Fabelwesens. *** Dieses Buch ist ORIGINAL und keine Übersetzung Autorendiskord beitreten: https://discord.gg/YPKueb4
mata0eve · 97.6K Views

Cold or numb

“And what is it about him that still makes you love him?” I asked, sensing I already knew the answer. “Oh, my dear, please try not to hold onto so much resentment for your father. He might—” “Mom!” I interrupted, my voice breaking as a sardonic laugh escaped me. “How can you still find a way to justify his actions? Even if you have some lingering feelings for him, shouldn’t they fade when you think about what he’s done to me? Am I really not as important as the man who has only brought you pain?” My emotions overwhelmed me, and I struggled to hold back my tearsThe silence enveloped us, and I could feel the weight of uncertainty in the air. I couldn't help but wonder what had clouded my mom's judgment, perhaps it was the influence of that man she called her husband. “Mom, I think it's time for you to choose a side,” I said, my voice trembling as I neared the end of my sentence, fully aware that I might never address him that way again. “You can’t keep pretending this is going to work. It’s either me or…him.” “Serena, please, you can't win against your dad. I really think you should drop any thoughts of going against him. He’s not as bad as you believe, dear. Remember, he’s the one who pays for this house and your college tuition. Your clothes and food—all of that is still his responsibility, and he’s meeting those obligations. All I ask is that you finish college, find a job, or better yet, settle down with a good man,” my mom urged, her voice tinged with an earnest desperation as if she were trying to convince not just me but herself. I listened, trying to remain calm, a bittersweet smile crossing my lips as I realized I couldn't back down from my convictions. “Alright, Mom, if you’ve chosen Mr. Andre, that’s your decision. But I won’t be swayed—I’m going to forge my own path, and I hope you’ll understand that when the time comes.” With that, a sense of resolve washed over me, and I braced myself for the future ahead, knowing it would be filled with both challenges and possibilities.
Wisteria_AE · 520 Views
Related Topics
More