Hilflos war das Auge des Himmels vorübergehend geschlossen und blickte nicht mehr in ihre Seelen.
Nanli glaubte, dass der Meister nur bescheiden war.
Yun Zhi kämpfte, um sich von den buddhistischen Perlen zu befreien, die sie fesselten.
Lan'er wollte nicht allein fliehen; sie nutzte die Gelegenheit und stürzte sich auf Lingzhen, um ihm mit einem Bissen den Hals abzubeißen.
Ihre Reißzähne waren scharf und bedrohlich.
Doch Lingzhen blickte nicht einmal zurück, sondern hob seine Hand, um ein buddhistisches Siegel zu formen, das ein strahlendes goldenes Licht freisetzte, das Lan'er einhüllte.
Lan'er öffnete den Mund und stieß einen kläglichen Schrei aus, der die immense Kraft des buddhistischen Siegels verriet.
Ihre Kraft war fast aufgebraucht, und sie fiel zu Boden, unfähig zu stehen.
Sie schien am Rande des Todes zu stehen. "Lan'er!" schrie Yun Zhi verzweifelt.
Aber Lan'er lag regungslos auf dem Boden, unfähig zu reagieren.