Die Sonne schien direkt auf die leblosen Körper und tauchte die grausige Szene in ihr Licht.
Ye Siheng, der an solche Anblicke gewöhnt war, blieb unbeeindruckt.
Es musste nicht nur Liao Shaotian ausgeschaltet werden, sondern auch seine vertrauenswürdigen Wachen. Alle mussten beseitigt werden.
Am Rande der Hauptstadt entfaltete sich ein Massaker.
Es war ein Kampf um die Macht, aber vor allem ein Mittel, um jene zu schützen, die einem teuer waren.
Die Morgenbrise trug den Gestank von Blut mit sich.
Ye Siheng war sich bewusst, dass Liao Shaotians vulgäre Worte ihm nicht nur den Kopf, sondern auch die Zunge gekostet hatten.
Dies sollte als eine Warnung dienen, dass jedem, der es wagte, sich gegen sein Volk obszön zu äußern, ein ähnliches Schicksal drohte.
In der Hauptstadt spuckte Xuan Lianzi eine Ladung Blut aus.
Die komplexe Formation auf dem Sandtisch war zerstört worden, was einen chaotischen Sandwirbel verursachte.