Everest war nur noch einen Schritt davon entfernt, in die Höhle des Tieres zu treten und bereit, Blut zu vergießen, als er das ärgerliche Geschrei von Killorns Männern vernahm. Sie priesen ihn stolz als ihren wahren Anführer, und der Klang der Werwölfe erzürnte Everest. Er schlich sich in den Schatten der Bäume, um zu sehen, wie Killorn eilte.
Tch.
Geduldig wartete Everest nahe des Waldes, um zu beobachten, was Killorn unternehmen würde. Mit neidvollem Herzen sah er, wie Killorn mitten im Laufen nach einem Schlüssel in seiner Jacke griff.
Wäre es Everest gewesen, hätte er Ophelia niemals derart bestraft. Hätte er ihr Ehemann sein dürfen, hätte er viele verquere Dinge für sie parat gehabt, doch niemals so etwas. Seile im Bett, Leder an ihren Handgelenken, es gab vielerlei Möglichkeiten, wie er mit seiner ungehorsamen Frau umgehen würde, doch niemals eine Überschreitung.
Eine Frau sollte geehrt, geliebt und beschützt werden. In allen drei Aspekten hatte Killorn versagt.